In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift „Notfallvorsorge“ ist ein Artikel erschienen, in dem meine Kollegin Prof. Dr. Corinna Posingies und ich über ein gemeinsames Forschungsprojekt berichten: Wir haben untersucht, wie das Psychosoziale Krisenmanagement nach der Flutkatastrophe 2021 im Schleidener Tal (Kreis Euskirchen) organisiert worden ist und welche Erfahrungen dabei gesammelt werden konnten. Basierend auf Interviews mit Expertinnen und Experten sowie der inhaltsanalytischen Auswertung von über 1000 Dokumenten haben wir schließlich 56 Handlungsempfehlungen für künftige Großschadenslagen abgeleitet, die dazu beitragen sollen, psychosoziale Aspekte von Katastrophen zukünftig noch besser zu berücksichtigen als bisher. Der Artikel steht hier zum Download zur Verfügung – eine ausführlichere Zusammenstellung unserer Projektergebnisse gibt es hier.
Fachtagung zur Flutkatastrophe
Die verheerende Flutkatastrophe von 2021 liegt nun 5 Jahre zurück. Aus diesem Anlass hat vom 02.07.2026 bis zum 04.07.2026 eine interdisziplinäre Fachtagung in Remagen stattgefunden. Prof. Andrea Schmelz, Prof. Caroline Schmitt, Dirk Hewig vom DRK Weiterlesen…